Insolvenzverwalter

            "Wird das Insolvenzverfahren eröffnet, so ernennt das Insolvenzgericht einen Insolvenzverwalter" (§ 27 InsO)

Seit langem gilt dieser Beschluss als "Schicksalsfrage" für das gesamte Verfahren, da der Insolvenzverwalter innerhalb des Verfahrens sehr weitreichende Befugnisse und Verantwortlichkeiten hat und insbesondere zu Beginn des Verfahrens grundlegende Entscheidungen treffen muss, die das gesamte spätere Verfahren prägen und bestimmen.

Tatsächlich wird diese "Schicksalsfrage" regelmäßig nicht erst mit der förmlichen Eröffnung eines Insolvenzverfahrens, sondern bereits direkt nach dem Eingang eines Eröffnungsantrages bei dem Insolvenzgericht beantwortet, da das Gericht zur Vorbereitung der Entscheidung über einen Insolvenzantrag einen Sachverständigen und ggf. vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt, der regelmäßig personenidentisch ist mit dem späteren Insolvenzverwalter.

Die bei BGP tätigen Insolvenzverwalter sind sich ihrer Verantwortung in jedem einzelnen Verfahren bewusst und verfügen über die Erfahrung und die Expertise, die notwendig sind, um direkt nach Einleitung eines Insolvenzverfahrens für den konkreten Fall gebotene Entscheidungen zu treffen und das Instrumentarium der Insolvenzordnung angemessen zu nutzen.

 

           

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Dr. Jürgen Blersch

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Hans-Wilhelm Goetsch
                               



                                   

 


       

 

 

 

 

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